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Vor der Landtagswahl: Martin Menz im Gespräch mit Handelsblatt und FAZ

Die Landtagswahl am 6. September richtet bundesweit viel Aufmerksamkeit auf Sachsen-Anhalt. Welche Rahmenbedingungen braucht die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? Und wie blicken Unternehmer auf die bevorstehende Landtagswahl? Über diese Fragen hat unser Gründer und Geschäftsführer Martin Menz mit dem Handelsblatt und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gesprochen.

Zwischen politischer Stimmung und unternehmerischem Aufbruch

Im ausführlichen Interview mit dem Handelsblatt spricht Martin über die bevorstehende Wahl, die politische Kultur im Land und die Frage, wie sich die aktuelle Stimmung auf Unternehmen und ihre Beschäftigten auswirkt. Dabei geht es auch um die Vielfalt bei Relaxdays und die Bedeutung internationaler Kollegen für unseren gemeinsamen Erfolg.

Darüber hinaus wird darüber gesprochen, welche Belastungen Unternehmen derzeit besonders beschäftigen: zunehmende Bürokratie, steigende Energiepreise, eine anhaltend schwache Konsumstimmung und ungleiche Wettbewerbsbedingungen gegenüber internationalen Handelsplattformen.

Gleichzeitig richtet das Interview den Blick nach vorn. Martin spricht über die Entwicklung von Relaxdays, den stärkeren Fokus auf Sortiment und Kundenbedürfnisse sowie datenbasierte und schnellere Produktentscheidungen. Nach dem erfolgreichen Turnaround und neuem Wachstum verfolgt Relaxdays ambitionierte Ziele für die kommenden Jahre. Dabei wirbt er zugleich für mehr Wertschätzung von Unternehmertum, Leistung und der Bereitschaft, Verantwortung und wirtschaftliches Risiko zu übernehmen.

Das vollständige Interview im Handelsblatt lesen

Was die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt bewegt

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zeichnet in ihrem Beitrag ein breites Bild der wirtschaftlichen Stimmung vor der Landtagswahl. Unternehmer aus verschiedenen Branchen sprechen über den Reformstau, hohe Energiepreise, den Veränderungsdruck in der Industrie, den Fachkräftebedarf und ihre Erwartungen an die Politik.

Martin Menz bringt dabei insbesondere die Perspektive des Handels und des Mittelstands ein. Immer neue Vorgaben aus Berlin und Brüssel binden aus seiner Sicht erhebliche Kapazitäten, während europäische Unternehmen zugleich mit Anbietern aus Asien konkurrieren, für die dieselben Anforderungen nicht immer konsequent durchgesetzt werden. Sein zentraler Punkt: Wenn die Politik die Sorgen der Unternehmen nicht ernst nimmt und angekündigte Veränderungen ausbleiben, verliert sie weiter an Vertrauen.

Den vollständigen Beitrag in der FAZ lesen

Beide Beiträge zeigen: Sachsen-Anhalt braucht wirtschaftliche Perspektiven, verlässliche Rahmenbedingungen und eine Politik, die ins Handeln kommt. Gleichzeitig braucht ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort Offenheit gegenüber Menschen, Ideen und internationaler Zusammenarbeit. Für Relaxdays gehört beides zusammen.